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Grundsätzlich bin ich der Meinung man sollte Dinge so natürlich wie möglich essen. Natürlich kann man auch mal ein Tiefkühlgericht essen oder ein Joghurt mit der Ecke etc. aber das versuche ich doch eher zu meiden. Es sind einfach zuviele Geschmackszusatzstoffe drin die man nicht kontrollieren kann und die auf Dauer den eigenen Geschmack auch verändern. Mir zum Beispiel sind mittlerweile viele handelsübliche Joghurts einfach zu süß, wohingegen ich sehr gerne puren Naturjoghurt esse, was mir noch vor Jahren sehr trostlos und langweilig vorkam.

Viel Obst und Gemüse und Kräuter sind wohl das Wichtigste, wie auch auf die nötigen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente die der Körper so braucht zu achten. Dafür muss man aber zunächst einmal wissen was in welchen Lebensmitteln enthalten ist. Da muss man sich INFORMIEREN! Bildung ist wie so oft im Leben auch hier ALLES!

Dann sollte man auf tierische Fette soweit wie möglich verzichten, in Wurst und Fleisch und Milchprodukten ist das natürlich schon ok, aber man muss ja nicht alles in Fett frittieren! Um eben mehr pflanzliche Fette zu sich zu nehmen sollte man auf Öle zum Kochen zurückgreifen. Ich nehme zum Kochen meist Rapsöl oder Distelöl (normal, nicht kaltgepresst nötig), für Salate Raps- oder Olivenöl (natürlich jeweils kaltgepresst) oder je nachdem Kürbiskern-, Lein- oder Hanföl. Je nach Lust und Laune! Zu Kartoffeln natürlich besonders gerne gutes Leinöl bei dem man jedoch aufpassen muss, das es kühl (wie Kürbiskernöl und Hanföl) gelagert wird um nicht zu schnell ranzig zu werden.

Von Ernährungsweisheiten wie abends nur Eiweiß oder so halte ich nichts. Man sollte in meinen Augen nur darauf achten sich abends nicht zu spät und zu sehr vollzustopfen, da man sonst unruhig schläft weil der Körper  eben noch komplett mit Verdauen beschäftigt ist.

Heute zum Beispiel gab es bei mir einen Rest selbstgebackenen Apfelstrudel, Haferflockenbrei (aka Porridge) und eine Tasse Ovomaltine zum Frühstück. Mittags nur ein Naturjoghurt und eine Banane (hatte spät gefrühstückt) und 3 Gläser grünen Smoothie, der aus Spinat, 1 Apfel, Ananas und 1 Banane bestand. Abends dann Tortellini (fertig aus dem Kühlregal!) mit selbstgemachter Tomatensauce mit Karotten und Basilikum und nebenbei etwas Schokolade.
Für mich eine recht ausgewogene Ernährung, wobei ich wohl etwas mehr Eiweiß zu mir nehmen sollte. Morgen dann wieder!

Es gibt den Spruch, man solle nichts essen was die eigene Uroma nicht auch als Essen gekannt hätte. Daran sollte man sich halten, dann ernährt man sich schonmal gar nicht schlecht! Ansonsten viel Obst und Gemüse und auch mal neue Sorten probieren. Es gibt soviele tolle Rezepte zu den unterschiedlichsten Gemüsesorten wie zB (Portulak, Pastinaken, Süßkartoffeln, sämtliche Kohlsorten, Schwarzwurzeln, sämtliche essbare Kürbissorten, Steckrüben … ). Einfach mal bei Chefkoch.de nachschauen!

Und nie vergessen: Immer schön viel trinken!

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